Emplastrum (lat. Pflaster), eine zum äußerlichen
Gebrauch bestimmte Arzneizubereitung, deren
Grundmasse in der Regel aus Bleisalzen von
höheren Fettsäuren besteht.
Diese waren früher bedeutend, sind aber inzwischen
obsolet, da sie giftige Blei- und Quecksilbersalze
In den letzten 30 Jahren ist eine neue Pflaster-
generation entwickelt worden, die ohne die
Nebenwirkungen der Vorgänger die Wirkstoffe gleich-
mäßig über die Haut an die Blutgefäße abgeben.
(Raucher-,
Hormon-, Nitro-, Reisepflaster)